Wirklich gute Nachrichten kann die Online-Plattform Steam dieser Tage verzeichnen: es beherbergt nunmehr nicht nur über 40 Millionen Konten, sondern konnte im vergangenen Jahr auch seine Verkäufe über die Plattform verdoppeln.

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Während Wirtschaftskrisen hin- und her geschaufelt werden und die Unternehmen Umsatzeinbrüche fürchten, geht es zumindest einem Unternehmen richtig gut: Valve. Wie das Unternehmen kürzlich bekannt gab, seien auf seiner Online-Plattform Steam seit Ende letzten Jahres über 40 Millionen Konten registriert - diese bedeuten im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von fünf Millionen. Noch rosiger klingen da nur noch die Absatzzahlen der Spiele. Diese sollen in dem betrachteten Zeitraum um über 100% angestiegen sein.
Es sind die ersten Aufnahmen aus der Beta, mit denen euch Valve auf den Geschmack bringen will. Aber kann sich Counter-Strike wirklich nochmal etablieren?

Counter-Strike: Global Offensive ©flickr.com / CS:GO - Counter-strike: GO
Counter Strike: GO versteht sich als Versuch, die Hardcore-Fangemeinschaft des ehemaligen Genre-Königs Counter-Strike (1.6) mit dem Casual-Spieltyp zu verknüpfen. So sagt es zumindest Valve. Dazu wollen sie plattformübergreifende Matches von PC-, xBox360 und PS3-Spielern ermöglichen. Auch unsere Apple-Jünger mit ihren Macs sind als Spieler von “Global Offensive” schon von Beginn an eingeplant.
Seit Mittwoch spielen die Jungs und Mädels von Steam jeden Tag eine Riege neuer Schnäppchen in ihren Shop ein. Was ihr euch bis Morgen noch abgreifen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Eine nette Marketing-Aktion zu Thanksgiving haben sich die Menschen hinter der Steam-Plattform jüngst ausgedacht: vom 23. bis 27. November gab es eine Menge Schnäppchen zu machen. In den letzten Tagen waren etwa Spiele wie Fallout: New Vegas für knapp fünf Euro oder Operation Flashpoint: Red Orchestra 2 für 17,49€ Euro mit dabei. Doch auch am letzten Tag der Aktion lassen sich die Valve Corporation nicht lumpen..
Nachdem es in diesem April und Mai den Großkonzern Sony mit seinem PlayStation-Network ordentlich verriss, suchten sich Hacker nun ein neues Ziel: heuer traf es Valves bekannte Gaming-Plattform.

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Wie der Chef von Valve, Gabe Newell, in diesen Tagen einräumte, wurden in einem Hacker-Angriff auf die Gaming-Plattform Steam am vergangenen Wochenende Kreditkartennummern und offenbar auch Passwörter der Kunden ausgespäht. Der offiziellen Stellungnahme zu folgen, habe man bei Valve erfahren müssen, dass es Angreifern gelungen sei, sich Zugang zu ihren Foren und einer Steam-Datenbank zu verschaffen. Dadurch kamen die Hacker an Benutzernamen, verschlüsselte (hashed&salted) Passwörter, gekaufte Titel des jeweiligen Benutzers und an seine persönlichen Daten wie Rechnungsadresse, Email und verschlüsselte Kreditkarteninformationen.
Klinisch steril, kühl und voller Hindernisse: willkommen bei Portal 2. Für das kopflastige Spiel wird es bald offenbar einen zusätzlichen Editor geben, um das Portal-Erleben nicht langweilig werden zu lassen.

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Das First-Person-Puzzle-Adventure schickt euch erneut in die klinischen Labore von Aperture, wo von euch neue und größere Testkammern durchstriffen werden wollen. Mit dabei ist immer die bereits aus dem ersten Teil bekannte Spezialkanone. Mit dieser lassen sich Portale in der Spielwelt öffnen, durch welche man huschen kann, um anschließend weitere, immer anspruchsvollere Hindernisse zu überwinden. Neben der Einzelspielerkampagne entwarf Valve einen Multiplayer-Modus, welcher für zwei Spieler ausgelegt ist (Online oder Splitscreen) und mit einer eigenen Hintergrundgeschichte aufwartet.
Vor etwa sechs Wochen wurde der Counter-Strike - Nachfolger angekündigt. Mit dem Untertitel “Global Offensive” kommt die Fortsetzung der Ego-Shooter-Erfoglsreihe in den Handel.

Counter-Strike: Global Offensive ©flickr.com / CS:GO - Counter-strike: GO
Counter-Strike: Global Offensive versteht sich wohl kaum als Experiment von Valve. Solide Ego-Shooter-Action mit ein paar neuen Spielmodi, neuen Maps und neuen Waffen, fertig.
Allerdings verspricht der Titel in anderen Bereichen ein paar Neuerungen: etwa sollen zeitgleich mit der PC- und Mac-Version auch Versionen für die aktuelle Konsolengeneration der xBox 360 und der PlayStation 3 als Downloadfassung erscheinen. Doch damit nicht genug: Valve plant zudem plattformübergreifende Matches.
Mit der neuen Beta-Version von Steam führt Valve ein für sie ganz neuerliches System auf der Vertriebsplattform ein. Es ermöglicht das Tauschen von Ingame-Items oder gar ganzen Spielen.

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Ganze Spiele?! Ja, ihr hört ganz recht, ganze Spiele. Also fast so wie GameStop, bloß in lieb, weil Steam. Deshalb ist es auch nicht ganz so.. Das Tauschsystem wird über eine Art Inventar abgewickelt, wie es der ein oder andere schon von diversen MMOGs kennen dürfte. Man dürfe sich jetzt aber nicht vorstellen, dass man über Steam Gebrauchtspiele tauschen lassen. So ist es nicht. Aber wie ist es denn dann?
Seit einer Woche ist für den Multiplayer-Shooter Team Fortress 2, der auf Valves Source Engine basiert, ein Update erhältlich, welches sich auf die “Pyro”-Klasse konzentriert. Heute ist ein neuer Patch erschienen, der Unregelmäßigkeiten des Updates ausbügelt, deswegen berichte ich gleich nochmal von den wichtigsten Änderungen.
Valve scheint sein Versprechen zu verwirklichen, in kurzen Abständen umfangreiche Änderungen zum Spiel zu veröffentlichen.
Nachdem mit dem letzten großen Update “Goldrush” neben neuen Maps die Medic-Klasse ein Achievement-System spendiert bekam, gibt es ein solches System und neue Fähigkeiten seit letzter Woche auch für den “Pyro”.
Der kann jetzt neben seinem Feuerstoß mit einem Rechsklick komprimierte Luft aus einer Düse des Flammenwerfers stoßen, und damit den Gegner in die Luft schleudern. Hilfreich, wenn man den schwerfälligen Heavy irritieren will, um ihn dann anzubrutzeln, während er ziellos in der Luft herumschießt. Als Belohnung für die Achievements gibts neue Waffen:
Den “Axtinguisher” eine neue Pyro-Nahkampfwaffe, der haut den Gegner mit 100 % crit-Chance, wenn ihr ihn vorher in Flammen gesetzt habt. Außerdem kann die “Flare Gun” den Gegner über einige Entfernung hinweg in Brand setzen, indem sie Flares abschießt. Der “Backburner” schließlich garantiert euch kritische Treffer, sobald ihr den Gegner im Rücken angreift.
Die vollständigen Patchnotes gibts hier (Update) und hier (Patch).
Das Update für Valves im letzten Jahr erschienenen Multiplayer Team Fortress 2 wird den klangvollen Namen “Goldrush” tragen.
Dahinter verbirgt sich eine neue Map mit neuem Spielmodus, sowie neue Waffen und Achievements für die “Medic”-Klasse des Spiels. Die anderen Klassen werden in Zukunft wohl ebenfalls upgedatet, fürs erste bekommt jedoch nur der Sanitäter drei neue Waffen. Diese haben die Macher von Counter-Strike an die 36 neuen Achievements des Medic gekoppelt.
The Blutsauger: Erhältlich, nachdem 12 Achievements freigespielt wurden. Der verursachte Schaden wird dem Schützen als zusätzliche Lebenspunkte hinzugefügt.
Critzcrieg: Ab 24 Achievements bekommt man diese Healgun, die bei gefülltem Charge-Balken statt Unverwundbarkeit die Wahrscheinlichkeit auf kritische Treffer für die Waffe auf 100 % setzt.
Ubersaw: Eine Nahkampfwaffe, für die müssen alle Achievements erfüllt werden. Füllt nach nur vier Einsätzen die Healgun auf.
Hier ist eine Übersicht der Achievements, meine Favoriten nach kurzem Überfliegen sind:
First Do No Harm: Play a full round without killing any enemies and score the highest on a team of 6 or more players.
Bedside Manner: Be healing a teammate as he achieves an achievement of his own.
Placebo Effect: Kill 5 enemies in a single life while having your uber-charge ready, but undeployed.
Klingt so, als würde man da eine Weile dran tüfteln. Für alle Fans der ESportsarena gibts noch den von Valve veröffentlichten Flythrough der neuen Map “Goldrush”.
Zwischen Killerspiel-Debatte und professionellem eSport, gehasst und gefürchtet von den Einen, bis zur Perfektion trainiert von den Anderen: Der Egoshooter “Counter-Strike” (bzw. dessen Neuauflage “Counter-Strike: Source”) spaltet die Nation.
Ursprünglich als Fan-Modifikation für den erfolgreichen Egoshooter “Half Life” erfreute sich Counter-Strike schnell so großer Beliebtheit, dass Entwickler Valve kurzerhand das ganze Entwicklerteam unter Vertrag nahm und die Mod fortan kommerziell vertrieb. Counter-Strike gilt heute neben “Starcraft” und “Warcraft 3″ als einer der drei Wegbereiter und Referenz-Titel des eSports. Mittlerweile wurde im Zuge der veröffentlichung von “Half Life 2″ (2004) eine grafisch optimierte Version namens “Counter-Strike: Source” herausgebracht, welche auf Valves berühmter Source-Engine basiert.
Bei Spielern der ersten Stunde konnte sich diese Neuauflage aufgrund des veränderten Spielgefühles bisher allerdings nicht durchsetzen. die momentan aktuelle Version “Counter-Strike 1.6″ wird immernoch häufiger gespielt, als “Counter Strike: Source”
Das spielprinzip dieses Online-Shooters ist jedoch bei beiden Titeln gleich: Terroristen (Terrorists) legen eine Bombe, Anti-Terror-Einheiten (CounterTerrorists) müssen dann innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die Bombe entschärfen oder alle Terroristen töten. In einem alternativen Spielmodus nehmen die T. Geiseln, die die CT. befreien und zum Ausgang der Spielekarte (Map) eskortieren müssen.
Trotz des einfachen Spielprinzips braucht es sowohl gute Fertigkeiten der einzelnen Spieler (skill) als auch ein gutes Teamwork. Profi-Spieler schließen sich zu Gemeinschaften (clans) zusammen und bestreiten weltweit Turniere miteinander gegen andere clans.
Bei diesen Turnieren sind sechsstellige Gewinnsummen mittlerweile keine Seltenheit mehr. Somit gibt es imemr mehr junge Erwachsene, die ihren Lebensunterhalt als professionelle eSportler (ProGamer) verdienen (vgl. Jonathan “Fatal1ty” Wendel).
Doch trotz des sportlichen Wettbewerbes und der großen Beliebtheit, der sich der Titel in der Gamer-Szene erfreut, steht Counter-Strike nicht zuletzt in der momentan aktuellen Diskussion um die zunehmende Jugendkriminalität immer wieder im Kreuzfeuer von Politik und Medien.
Dies liegt in erster Linie an der realistischen Gewaltdarstellung und der tatsache, dass Menschen einander virtuell töten. Das es sich hierbei keineswegs um eine Art von Agression gegen menschliche Mitspieler, sondern um einen sportlichen Wettkampf handelt, wird dabei schlicht übersehen.
Davon lassen sich die Spieler jedoch nicht abschrecken und erfreuen sich (ob nun mit oder ohne das Wohlwollen bestimmter Politiker) weiterhin ihrem liebsten Hobby.
In dem Sinne: Föhliches “fraggen” und “CU@Dust2″