Esportsarena

E-Sports vom Feinsten
 


Mit Killzone 2 hatte Sony beim Erscheinen der PS 3 ein ganz heisses Eisen im Feuer - Das Spiel setzte definitiv Masstäbe. Nun sind erste Detail zum Nachfolger Killzone 3 veröffentlicht worden, die auf grosses hoffen lassen. Wird Sony sich selbst übertreffen und das Genre der First-Person-Shooter erneut revolutionieren?

Bereits die ersten Trailer zu Killzone 2 sorgten vor dem Release der PS 3 für reihenweise offene Münder. Nie zuvor gab es derart realistischen First-Person Combat in High Definition auf einer Konsole zu sehen. Obwohl noch kein offizieller Trailer zu Killzone 3 existiert, lässt sich bereits jetzt vermuten, dass der Titel für grossen Wirbel sorgen wird. Es wird sich um eine unmittelbare Fortsetzung des zweiten Teils handeln, jedoch mit einigen vielversprechenden Neuerungen im optischen Bereich. Die Entwickler setzten auf High-End 3D Technologie, um den Spieler vollends in das Geschehen einzubinden, und so dem Begriff Ego-Shooter eine ganz neue Bedeutung zu verleihen.

Killzone 3 - Sev kehrt zurück

Auch in der Fortsetzung schlüpft der Spieler in die Rolle von ISA-Sergeant Tomas “Sev” Sevchenko und zieht in den Kampf gegen die Helghast. Die Situation weiterlesen »


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Ein Skandal von historischer Tragweite schockiert Südkoreas Esports-Community. In den Medien wird vom grössten Skandal in der bisherigen Geschichte des professionellen Gaming gesprochen. 

Wettskandale sind im Profisport durchaus an der Tagesordnung, davon können beispielsweise Fussballfans ein Liedchen singen. Aktuell sind in Südkorea Beweise für die Manipulation von StarCraft Wettbewerben aufgetaucht, und die gesamte Szene bangt um ihre Glaubwürdigkeit, da wohl schon seit mehreren Jahren betrügerische Machenschaften die Ergebnisse der Wettkämpfe vehement beeinflussen.

StarCraft Liga manipuliert von mafiaähnlichen Strukturen

Es scheint, als ob um die StarCraft Liga insgeheim ein weitläufiger, illegaler Wettring aufgebaut wurde. Viele Teams werden beschuldigt, absichtlich Wettbewerbe verloren oder spielentscheidende Informationen, wie Match-Replays, unter der Hand an Dritte weitergegeben zu haben. Scheinbar haben die Betrügereien 2006 begonnen und in den Folgejahren 2007 und 2008 ihren Höhepunkt erreicht. weiterlesen »


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Die eSport Bundesliga muss derzeit den Spielbetrieb wegen eines Rechtsstreits mit der UEFA Champion’s league einstellen. Grund für den Streit ist eine einstweilige Verfügung des Frankfurter Landesgerichts, die es der ESBL untersagt, ihr Logo weiterhin zu nutzen, da dies eine zu große Ähnlichkeit mit dem Logo der UEFA-Liga besäße.

Hier das offizielle Statement eSport Bundesliga:

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Wie kann ich das “Schwimmen” meiner Maus unterbinden? Was tun, wenn der Gegner mit “French Dancing” anfängt? Und was zur Hölle ist ein “Listchecker”?

Diese und weitere Fragen werden nun von den kompetenten Mods und Usern der eSports-website readmore.de beantwortet. Das Projekt sieht sich als “Nachschlagewerk für alle eSport-Fans” und bietet im Grunde eine konzentrierte Sammlung der wichtigsten Foren-Quotes. So entfällt lästiges Suchen und der geneigte Gamer kann sich schnell und bequem seine Antworten zusammensuchen. Sowohl die Themenvielfalt (bisher beschränkt auf “Counter-Strike : Source“, “Warcraft 3” und “Sonstiges”), als auch die Vielfalt der angezeigten Einträge wird natürlich im Laufe der zeit erweitert.

Freiwillige können selbst Beiträge beisteuern und somit ihr Wissen (z. B. die Lösungen selbst erlebter Probleme) einer breiten Masse zugänglich machen. Hierzu einfach eine E-Mail an library@readmore.de schicken und euer Vorschlag wird - selbstverständlich mit Link auf euer Profil (sofern vorhanden) in die Datenbank eingearbeitet. Ein Muss für alle Hobby-Wikipedianer, Enzyklopedisten (Ich finde, das Wort sollte umgehend in den Duden aufgenommen werden!) oder einfach eSportler mit gesteigertem Mitteilungsbedürfnis.


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Stefan Raab VS. eSport

Autor: Kaimar
abgelegt in: Aktuelles

Ja, es ist tatsächlich soweit! Nachdem schon so mancher Promi auf Raabs fahrbarer Couch platzgenommen hat, wird der bekannte Showmaster am 24. September 2008 drei eSport-Größen in seiner Sendung TV Total begrüßen.

Stefan Raab verschließt die Augen nicht vor aktuellen Themen © tvtotal.de

Damit hat der deutsche eSport wieder einmal einen Meilenstein auf seinem steinigen Weg zur gesellschaftlichen Akzeptanz erreicht. Es bleibt abzuwarten, wie sich Herr Raab, dessen Interessen neben seiner eigenen Person ja allenfalls noch ein umfangreiches Volksmusik-Fachwissen zulassen, an dieses unbekannte Terrain heranwagen wird. Eine große Verantwortung obliegt natürlich auch den drei Gästen, die im Folgenden näher vorgestellt werden sollen: weiterlesen »


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Der CIA und andere Geheimdienste in den USA fürchten die bekannten Online-Spiele, wie World of Warcraft oder Second Life.

Wie Heise.de unter Bezugnahme von „Wired“ berichtet, könnten Terroristen Online-Spiele nutzen um dort geheime Aufträge zu besprechen. Die Geheimdienste sind  äußert beunruhigt über diese Möglichkeit.

Onlinespiele und Terrorismus © Flickr /openDemocracy

Allein bei World of Warcraft (WoW) sind zehn Millionen Menschen registriert. Hier ist eine Überwachung, wenn überhaupt, kaum möglich, da zeitgleich Millionen von Kommentaren ausgetauscht werden. Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA) hatte schon vor einem Jahr über mögliche Verstecke von Terroristen in derartigen Spielen berichtet.

Aber das Problem liegt nicht nur in der geheimen Absprache, sondern auch in der Rekrutierung von Jugendlichen für die extremistischen Lager.

Die Geheimdienste gehen gerade einem Projekt mit Namen „Reynard“ nach. Dies soll normales Verhalten von Anormalem unterscheiden können. Die Terrorabwehr kann sich aber auch schnell in eine Diskussion um den Nutzen derartiger Spiele und sogar um Verbote ausbreiten, wie dies schon bei der Diskussion um sogenannte Killerspielen geschehen war.

Die Kritik für die vermeintliche Hysterie liegt auf der Hand. Nach Aussagen von Experten gibt es dafür keine realistischen Anhaltspunkte. Geheimdienste suchen die Gefahren ab und entwickeln dafür geeignete Gegenmaßnahmen, mehr nicht. Der CIA soll bereits Gebiete gekauft haben um zu trainieren.


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Nach Killerspieldiskussion, Medienhetze, opportunistischer Schleimerei und sog. “Jugendschutz”-reformen gibt es nun endlich wieder positives zum Thema “Politik und Spiele” zu berichten.

So haben sich Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma und NRW-Medienminister Andreas Krautscheid am Wochenende erstmals direkt auf die eSport-Bühne gewagt und das Finale in der Expo Köln besucht.

In Counter Strike, Warcraft 3 und FIFA 08 fanden in Köln die Spiele um insgesamt 170.000 Euro Preisgeld statt. 80 Progamer traten in der 3.000 Quadratmeter umfassenden Kölner Expo zum Kampf um Prestige und Gewinne an. Unterstützt wurden sie dabei von 5.000 Fans. Ibrahim Mazari, Sprecher der Electronic Sports League (ESL) dazu: „Das ist die größte Kulisse, die wir für eine Finalrunden der ESL Pro Series bisher hatten“

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Günther BEckstein vs Killerspiele

Ja, er ist schon etwas ganz Besonderes, der gute Günni. So wortgewandt, gebildet, immer fest zu seiner meinung und seinen Werten stehend kämpft er doch mutig und tapfer weiter gegen die unaufhörlich rotierenden Windmühlen virtueller Gewalt, verrohung, Schmutz, Schund und Verderbnis der armen, unmündigen, so unschuldig dem Computerwahn verfallenen Jugend…

Doch was ist das?

Hat da nicht gerade ein gewisser Günther Beckstein… Nein, das kann nicht mein Freund Günni gewesen sein! Wer sich da auf’s widerwärtigste angebidert hat auf dem “Munich Gaming” Kongress, das muss ein Doppelgänger gewesen sein. Ein hinterhältiger Betrüger, der sich als unser aller Idol aus dem Frankenlande ausgibt, und dann schlicht gegen alles spricht, was sich der gute Günni in den letzten Jahren an Hasstiraden gegen Spieler erlaubt hat?

“Liebe Gaming-Freunde”, begann er seine Rede! “Sehr geehrter Herr Peter Molyneux“, zitierte er seinen Notizzettel! Kann das wirklich der Mann gewesen sein, der noch vor Kurzem gewettert hat, man müsse “Killerspieler” jagen und bestrafen wie pädophile Pornografen? Kann das wirklich der Mann gewesen sein, der ein umfassendes Herstellungsverbot sämtlicher gewalthaltiger Computerspiele forderte?

Nun, sollte es sich entgegen aller Mutmaßungen TATSÄCHLICH um meinen lieben, guten “Gaming-Freund” Günni beckstein gehandelt haben (Gästeliste der Munich Games, Bildmaterial, Gamestar-Bericht und Foren-Diskussionen sprechen immerhin dafür) gibt es wohl nur eine logische Erklärung: Er muss unser erfolgreiches Schwesterblog gelesen haben!

Vielleicht hat ihn meine kleine Artikelreihe über die steigende Finanzkraft von Computerspielen, die mittlerweile immerhin mehr Geld umsetzen als die Musik- oder Filmindustrie, letztendlich doch überzeugt, dass es vielleicht nicht ganz so schlau wäre, auf diesen lukrativen Markt aufgrund eines persönlichen “Ahab-Komplexes” zu verzichten. Da Politiker ja ohnehin die wahren meister im Ar***kriechen, “Fähnchen-nach-dem-Wind-Ausrichten” und opportunistischem “Meinungs-Slalom” (WOW-Spielen gemeinhin auch als “mentaler Stance-Dance” bekannt) sind, dürfte es ihm also auch nicht allzuviel Mühe bereitet haben, einmal seinen Neffen anzurufen, damit der ihm erklärt, wie man den Computer anschaltet und anschließend im “Zwischennetz” nach Verkaufszahlen für den deutschen Erfolgstitel Crysis zu forschen.

Nur zur Erinnerung: In einem Interview des Spiegels mit den Yerli-Brüdern (Die Gründer von Crytek, dem Entwickler von Far Cry und Crysis) war zum Thema Weitsicht bayerischer Politiker im Hinblick auf die Finanzkraft des neuen Spielemarktes folgendes zu lesen:

SPIEGEL ONLINE: Haben sie sich um staatliche Fördermittel bemüht?

Avni Yerli: Klar. Der bayerische Staat subventioniert neue Technologien mit der “Software-Offensive Bayern”. Wir haben uns um 500.000 Euro beworben, die Gespräche liefen gut. Aber nach einem Jahr kam die Absage der Bayerischen Staatskanzlei. Die haben uns am Telefon erzählt, wir seien bekannt als Hersteller des gewaltverherrlichenden Ballerspieles “Far Cry”. Damit könne sich Bayern nicht identifizieren, eine Förderung wäre daher ausgeschlossen. Das war’s dann.

Tja Günni, das war’s dann. Ich glaube, mehr kann man dazu wirklich nicht mehr sagen. Zum Glück sind wir Spieler aber intelligent genug, um zu erkennen, dass es sich bei dem widerlichen Geschleime vom Munich Gaming - Kongress KEINESFALLS um unseren seriösen, standfesten, immer ehrlichen Freund Günni Beckstein gehandelt haben kann.

Oder um seine Logik in diesem Fall anzuwenden: Wer Günther Beckstein glaubt, bringt auch kleine Katzen um und überfährt Schulkinder!


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ESport goes Olympic!

Autor: Kaimar
abgelegt in: Aktuelles

eSport-Veranstalter verhandelt mit Olympia-Organisator um eSport im olympischen Rahmenprogramm

Wie die News-Website www.pressetext.de berichtet, wurde jüngst ein Abkommen zwischen Dem US-amerikanischen eSport-Veranstalter Global Gaming und dem chinesischen Olympia-Organisationskomitee unterzeichnet, welches die Ausrichtung eines eSport-Turniers im Rahmen der olympischen Spiele vorsieht. Die sogenannten “The Digital Games” werden in den ersten vier Tagen der olympischen Spiele in Shanghai ausgetragen.

Zwar sind Computer- und Videospiele (noch) nicht als offizielle olympische Disziplinen anerkannt, nichtsdestotrotz dürfte diese Aktion dem eSport ungemein helfen, bekannter und allgemein noch besser akzeptiert zu werden.

GGL-CEO Ted Owen dazu: “Die ‘Digital Games’ stellen die ultimative Weiterentwicklung von Computerspielen und der damit verbundenen Kultur auf globaler Ebene dar. Der E-Sport-Bereich hat es geschafft, sich mit der größten Mainstream-Marke der ganzen Welt zu verbinden. Auch wenn die “Digital Games” kein offizieller olympischer Wettbewerb sind, ist die in Verbindung mit den Olympischen Spielen erzielte Publicity unbezahlbar. […] Dieser Event wird von den Medien ausgiebig behandelt werden. Ich glaube sogar daran, dass der E-Sport-Bewerb insgesamt mehr Zuseher anziehen könne als die offiziellen Spiele selbst.”

Realistisch betrachtet scheint hingegen Owens Vision von ausverkauften Fußballstadien als eSport-Austragungsort derzeit sehr utopisch.

Organisatorisch sei laut der Veranstalter jetzt nur noch zu klären, wie man die Qualifikation vornehmen will. Denkbar ist etwa eine eigene Liga, an deren Ende das begehrte olympische Match steht.

Viele sprechen jedenfalls schopn jetzt von einem “historischen Durchbruch für den eSport”. Auch wundert es nicht, dass - gemessen an der weltweit stark variierenden Akzeptanz des eSport als Sportart - ausgerechnet China diesen Schritt gegangen ist. Zählt es doch mit über 50 Mio. aktiven professionellen Spielern zu einer der größten eSpor-Nationen der Welt.


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‘eSports’ zurück auf GIGA

Autor: Kaimar
abgelegt in: Aktuelles

Lange hat’s gedauert, doch nun ist es soweit: Der eSport im deutschen Fernsehen ist wieder zu seinem Ursprungsort zurückgekehrt: dem digitalen Spartensender GIGA.

Dort nahm in der Spielesendung GIGA Games einst Alles seinen Anfang.

Zunächst teilte man dem neuen Phänomen semi-professionell betriebenen Spielens einen eigenen Bereich innerhalb

der Sendung “GIGA Games” zu. Beim großen Relaunch 2004 wurde daraus eine eigene Sendung und ab 2006 gab es mit “GIGA// (2)” schließlich einen kompletten Sender, der sich nur mit dem boomenden Thema eSport befasste. (Zu dieser Zeit erfolgte zudem der Umzug des gesamten Senders vom Medienhafen Düsseldorf nach Köln, was etliche Moderatorenwechsel nach sich zog.)

GIGA// gehörte der Turtle Entertainment GmbH, welche auch die ESL ausrichtet und sich derzeit in einem Rechtsstreit mit dem deutschen Counter-Strike-Clan “Coldgame” befindet.

Ende 2007 musste der neue Sender jedoch aufgrund mangelnder Zuschauerzahlen eingestellt werden, stattdessen begründete die Turtle Entertainment GmbH mit ESL TV ihr eigenes eSport-TV-Format.

Doch nun wird mit dem Relaunch von GIGA eSports auf GIGA wiederum der Versuch unternommen, auch Denen, die sich nicht kostenpflichtig bei ESL TV anmelden wollen, (Was auch bei GIGA 2 Vorraussetzung war, um die Sendungen anschauen zu können) einen aktuellen Überblick über die Welt des elektronischen Sports zu verschaffen.

Moderiert wird die Sendung von Nik Adams, der treuen Zuschauern bereits seit den Anfangszeiten von GIGA 2 bekannt ist, und dem neuen Moderator Michael Bister. Die überaus beliebten Moderatoren Mark Hoffmann und Jan Dominicus (Gerne auch als “Netzer und Delling des eSports” bezeichnet) werden in dem neuen Format vorerst nicht zu sehen sein.

Zu guter Letzt die Sendezeiten des neuen Formats:

 

Samstag, ab 22:00 Uhr

Sonntag, ab 22:00 Uhr

Zu empfangen per Stream auf www.Giga.de oder im digitalen Satellitenfernsehen (DVB-T).


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