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E-Sports vom Feinsten
 


Schon lange wartet man auf den zweiten Teil des Horror-Zombie Spektakel: F.E.A.R. 2 - Projekt Origin für den PC. Das Spiel ist derart blutrünstig, dass es in Australien nicht released werden sollte. Doch das hat sich inzwischen geändert.

Die Grafik des zweiten Teils für den PC soll diejenige des Ersten weit übertreffen. Die Story wird auch ausgebaut, aber es basiert immernoch auf dem kleinen Mädchen Alma, die in den Visionen erscheint. Die Engine des Spiels wurde gepeppt und wird mehr Effekte darstellen können, als in der Vorgänger-Version.

Im Januar soll das Demo des Ego-Shooters erscheinen, was ursprünglich in November schon geschehen sollte. Einen Monat nach der Demo kommt das Release der Voll-Version. Am 13. Februar wird F.E.A.R. 2 - Projekt Origin in den Läden stehen - so sieht es zumindest der Plan vor.

Ebenfalls neu gemacht wurden die KIs. Sie reagieren intelligenter und schnell. Sie verstecken sich hinter mobilen Gegenständen, wie Autos und so weiter. Diese Objekte kann man teilweise auch zerstören. Insgesamt gibt es mehr zerstörbare Objekte.

In Deutschland ist das Spiel unter 18 Jahren nicht zu bekommen und in Australien sollte es erst gar nicht erscheinen. Denn in Australien ist die höchste Stufe der Alterseinstufung bei 15 Jahren und dafür ist das Spiel zu brutal. Doch jetzt klagte der Vertreiber Warner Bros. Interactive und bekam Recht. Dabei  handelt es sich sogar um eine ungeschnittene Fassung.


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Die siebten internationalen E-Sports Wettkämpfe finden in Athen statt, aber das Finale findet in Paris statt. Einige Finalisten sind auch schon bekannt.

Schon seit Oktober, aber noch bis zum Juni 2009 spielen in Athen die Spieler und Fans von E-Sports aus allen Teilen der Erde. Bei dem Turnier geht es wie immer um die Spiele: Counterstrike (M/W), Warcraft III, Defense of the Ancients (DOTA), Quake III und Trackmania.

Spieler © Flickr / Yannick Croissant
Die 7. ESWC findet in Paris statt

Erst vom 26. bis zum 28. Juni 2009 werden die Finalisten dann aufeinander treffen und der Welt zeigen, was es heißt zu Zocken. Das Finale findet im Rahmen der vierten Gaming Show von Paris statt. weiterlesen »


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Warner Bros. Interactive und Entwickler GRIN bringen das Spiel zum Film heraus.

Nun kennen wir alle die Regel. Spieleumsetzungen von Filmen neigen dazu, schlecht zu sein, genauso wie Filmumsetzungen von Spielen nie so ganz das Wahre sind, gerade, wenn sie von so einer Nulpe wie Uwe Boll kommen. Die Macher haben das Geld, aber meistens mangelt es massiv an Ideen und der Eindruck der Lieblosigkeit lässt sich beinahe nie abschütteln. Von schlechten Plots und lahmem Gameplay möchte ich gar nicht erst anfangen.

Der Trailer verspricht beeindruckende Shoot-Outs

Der Entwickler GRIN bringt nun das Spielesequel zum Film “Wanted - Weapons of Fate” heraus und verspricht natürlich mal wieder, alles besser zu machen. Das hat man auch schon tausend mal gehört. Wie dem auch sei. Die Story des Spiels spinnt die des Films weiter, in dem der junge Wesley Gibson in einen Plot um Berufsmörder und das Verschwinden seines Vaters eine Woche nach seiner Geburt gezogen wird. Im Spiel zum Film schlüpft man mal in die Rolle von Wesley und mal in die seines Vaters Cross. Der Plot selbst dreht sich dabei wohl mehr um Wesleys Mutter.

Die Highlights des Spiels sollen die “curve the bullet”-Mechanik und ein ausgeklügeltes Cover-System sein. Mit ersterer lässt sich die abgefeuerte Kugel noch im Flug bis zu einem bestimmten Grad lenken, um den Gegner spektakulär und unerwartet auszuschalten. Zudem scheint das Spiel laut Trailer über sehr akrobatische Varianten der seit Max Payne so beliebten Bullet Time-Aktionen zu verfügen. Wie der Multiplayer des für 2009 angekündigten Titels aussieht, ist noch nicht ganz raus, auf spektakuläre Gefechte wird man dort aber vermutlich nicht verzichten müssen. Turnierartige Ausmaße, wie bei den Shooter-Kollegen um Counter Strike, Battlefield und Co.  werden den Third-Person-Shooter aber wohl eher nicht erwarten.


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Das Spiel Gothic 3 bereits durchgezockt? Ja? Dann freuet Euch auf das Addon “Forsaken Gods”. Heute soll es rauskommen.

Weitere 15 bis 20 Stunden Spielspass bietet das neue Addon “Götterdämmerung” beziehungsweise “Forsaken Gods”, das aus der Software-Schmiede “Jowood” stammt. Der Name des Addons ist übrigens aus einer Umfrage von Fans entstanden. Ermöglicht wurde das durch das Ende des Streits zwischen Piranha Bytes und Jowood.

Gothic 3 Plakat © Flickr /Jose Manuel Segovia
Das neue Addon ist eine Überbrückung zum vierten Teil von Gothic

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll das Addon für den PC auf den Markt kommen. Doch es soll auch als Überbrückung dienen, denn die neue Version des Spiels Gothic 4 soll auch bald das Licht der Regale entdecken.

Inhaltlich soll die Überbrückung ebenfalls stattfinden, in der Art, dass die Story des Addons eine Brücke zur Story des vierten Teils bieten soll.

Bereits im Addon soll die Engine des Spiels und das Interface upgedatet werden. Außerdem soll das kontrovers diskutierte Kampfsystem geändert werden. Darüberhinaus hofft man neue Gegner, Aufgaben und natürlich neue Waffen zu bekommen.

Für wahre Gothic-Fans also ein super Start ins kommende Jahr!


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Nachdem die generellen Neuerungen nun betrachtet sind, kümmern wir jetzt nun um die neu dazu gekommene Physik-Engine und das überarbeitete Battle.net.

Dank der 3D-Grafik darf man sich jetzt auch über die Havok-Engine und deren Vorteile freuen - Gegenstände lassen sich halbwegs realistisch und physikalisch korrekt bewegen, Mauern zerstören  - man kann seine Gegner mit in sich zusammenstürzenden Strukturen erschlagen. Das klingt gut und taktisch - aber klingt es nach Diablo? Bei den Stärkewerten, die so ein Barbar anhäufen kann, würde man ja auch gern mal mit entwurzelten Bäumchen um sich werfen.

Dieser Trailer zeigt Artworks aus dem Spiel

Diablo III soll übrigens mit einer neuen Version des Battle.net glänzen. Alle Veränderungen sind noch nicht bekannt, aber sicher ist schon mal, dass Diablo III sehr viel stärker auf die Multiplayerschlachten ausgelegt sein wird - der Singleplayermodus ist zwar auch mit von der Partie, Fokus liegt jedoch auf den Multiplayerschlachten in Gruppen oder im PvP, der jetzt wohl als separater Modus etabliert wird. Hier wird viel geschraubt und verändert, damit das Battle.net-Erlebnis nur die besten Eindrücke hinterlässt und fesselt. Der Schwierigkeitsgrad soll sich immer der momentanen Gruppenstärke und -erfahrung anpassen.

Und es wird fairer. Blizzard, die Cheater seit jeher gnadenlos bannen, wollen das Cheaten jetzt gleich ganz unterbinden. Zudem werden Gegenstände jetzt immer dem Charakter zugewiesen, der den Kill an einem Monster auf dem Konto hat - damit auch Fernkämpfer sich über reiche Beute freuen können und nicht wie früher leer ausgehen, wenn sie ein Monster besiegen und der nächststehende Paladin sich eins abfeixt und ihnen die Beute wegschnappt, während sie noch 50 Meter entfernt stehend ihren Langbogen überm Knie zerbrechen.

Wer sich noch ein weiteres informatives Interview mit Lead Designer Jay Wilson anlesen möchte, kann dies hier tun.


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Wie bereits im ersten Teil angekündigt, gibt es zahlreiche Neuerungen und Änderungen in Diablo III, auf die wir jetzt mal genauer eingehen wollen.

Ein Punkt der viele Fans besorgt, ist die Grafik auf ihrem momentanen Stand; Diablo wagt den Sprung in die dritte Dimension - und sieht, wie viele meinen - viel zu sehr nach World of Warcraft aus. Tatsächlich kann man manchen Screenshots und Details ihre cartoonhafte Darstellungsweise nicht absprechen. Gegen den Look gibt es bereits eine Petition.

Hier seht ihr ein Gameplayvideo der Zaubererklasse

Apropos Grafik: jeder Ausrüstungsgegenstand wird sich jetzt individuell an der Figur widerspiegeln, so dass man auch ohne ins Inventar zu gucken jederzeit weiß, was der Barbar da gerade für eine Rüstung trägt. In Diablo II war es noch so gewesen, dass sich viele Rüstungen durch die gleichen Sprites darstellten und lediglich die Töne manchmal variierten.

Die beliebten Heiltränke fallen komplett weg, stattdessen werden in Diablo III Heil-Orbs von den Gegnern fallen gelassen, die die Energie des Charakters um bestimmte Prozentsätze auffüllen, dies aber auch nicht augenblicklich, sondern über einen bestimmten Zeitraum - Heilen wird also schwieriger werden.

Das Inventar wird größer und es ist nun nicht mehr nötig, Charms, jene Boni-bringenden aber platzfressenden und nervigen magischen  Items im Inventar zu schleppen - dafür wird es eine separate Lösung geben, vielleicht einen Extra-Beutel.

Stadtportale werden von nun an mit einer Cool-Down-Phase versehen, einer Art Timer, damit man nicht fröhlich hin und her springen kann und sich in der Stadt immer wieder aufstockt, während auf der andern Seite das Bossmonster vor dem Portal vor Wut heult, weil es euch nicht folgen kann.

Weiter geht’s in Teil 3 unserer Preview. Eine größerer Übersicht über Fakten zu Diablo III gibt es hier.


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Lange durften wir warten, mittlerweile wurde es bereits vor einiger Zeit angekündigt - der dritte Diablo-Teil kommt und mit ihm eine Stange an Neuerungen.

Diablo  und vor allem dessen Nachfolger Diablo II hatten sich damals vor allem aufgrund ihres süchtig machenden Gameplays und der genialen Battle.net-Unterstützung etabliert. Jetzt warten Heerscharen von Fans darauf, endlich wieder die Streitäxte, Kriegssensen und fiesen Zauber auspacken zu dürfen, geifern voller Begeisterung den Gameplayvideos und Infos auf der offiziellen Diablo III-Seite entgegen und rätseln angespannt, was wohl die letzen beiden der fünf neuen Klassen sein werden.

Denn bekannt sind bis jetzt nur drei Protagonisten, die man jeweils in eine männliche oder eine weibliche Hülle packen dürfen wird - den alteingesessenen Barbaren mit neuen Fähigkeiten und Flächenschadenoptionen, die Zauberin, die mit komplett überarbeitetem und neuem Magie-Arsenal daherkommt, und den Hexendoktor oder Schamanen, jene mysteriöse Charakterklasse, die bis auf Weiteres den beliebten Necromancer ablösen soll, weil sich die beiden sonst zu ähnlich gewesen wären.

Der offizielle Trailer zum neuen Diablo III

Ob wir den Totenbeschwörer wiedersehen werden, wussten die Entwickler selbst noch nicht so genau, er könnte aber laut diesem Interview mit Jay Wilson auf MTV.com mit einem AddOn kommen. Wilson ist Lead Designer bei Diablo III und weiß noch mehr Spannendes zu berichten.

Blizzard legt sich mächtig ins Zeug und selbst wenn - was die Charakterklassen betrifft - nie alle Gemüter gnädig gestimmt sein werden, so arbeitet man auf Hochdruck an einem weiteren Hack’n'Slay-Fest  in bester Diablo-Manier, auch wenn das nicht gerade wenige Änderungen dessen, was man von langem Diablo II-spielen gewohnt ist, mit sich bringt.

Was sich so alles ändert und wie es mit dem Battle.net in Zukunft aussieht erfahrt ihr im zweiten und dritten Teil unseres Diablo III-Previews.


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Im nächsten Jahr will Codemasters Overlord II herausbringen - die Geschichte dazu kommt aus der Feder von Rhianna Pratchett.

Dem Gros der Fantasy-gewandten Leser wird der Name Pratchett ein Begriff sein, vielleicht sogar einer, der ihnen das Herz aufgehen lässt. Zumindest mir geht es so, auch wenn ich dabei eher an die famosen Werke Terry Pratchetts denke. Dass auch seine Tochter als Autorin tätig ist, wird manchem neu sein - jetzt schreibt sie das Drehbuch zum zweiten Overlord-Teil, den Codemasters im nächsten Jahr auf den Markt bringen will.

Bereits der erste Teil der Overlordserie wusste mit herrlichen Ideen, famos schwarzem Humor und einer zugegeben recht hübschen Grafik zu gefallen. Vom Grundgedanken her verfolgt das Spiel einen Pfad, der schon in den Neunzigern von der Softwareschmiede Bullfrog und ihrem Hit Dungeon Keeper eingeschlagen wurde - nämlich einfach nur böse zu sein. Man spielt eine dunkle höhere Entität, im Fall von Overlord eben diesen - man denke sich Sauron aus Herr der Ringe als machtgierigen, aber geschwächten Protagonisten eines Action-Strategie-Spiels, füge eine folgewillige Schar idiotischer Helfer hinzu und würze das Ganze mit einer Menge Slapstick und bitterschwarzem Humor - im Prinzip ist damit schon der Kern von Overlord erfasst.

Die Minions - Untertanen - des dunklen Lords sind herrlich dusselig und lassen auf ihren Streif- und Plündertouren alles mögliche mitgehen.

Rhianna Pratchett hat übrigens auch schon den ersten Teil von Overlord geschrieben, genauso war sie zusammen mit Andy Serkis am Script zu Heavenly Sword für die PS3 beteiligt und wurde bereits zweimal von der Writer’s Guild of Great Britain für einen Award für das beste Videospielscript nominiert, den sie diesen November vielleicht gewinnen könnte. Für Nintendos Konsolen Wii und DS erscheinen übrigens auch Overlord-Spiele (”Overlord Dark Legend” und “Overlord Minions”), auch hier ist Pratchett die Script-Autorin. Offenbar steht Overlord-Spielern wieder ein herrliches Vergnügen ins Haus.


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“E-Sportler sind unsportlich” - diesem Gerücht wirkten nun der nahmhafte Sportausstatter Adidas und die Mitglieder der deutschen eSport-Nationalmannschaft entgegen. Vom 25. bis 27. September wurde das Team unter dem Motto “Project Gold” ins Adidas-Trainingslager nach Herzogenaurach eingeladen.

Zugegeben, mit Gaming hatte das dortige Programm denkbar wenig zu tun, stattdessen standen Taktik, Psychologie, Teambildung und natürlich körperliche Ertüchtigung auf dem Plan.

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Am 31.10.2008 ist es wieder soweit: Spieler aus der ganzen Bundesrepublik kommen zusammen um in der Hauptstadt dem Kampf um die Finalqualifikation in der eSport Bundesliga ESL Pro Series beizuwohnen.

Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn im Finale der 13. ESL Pro Series-Saison winkt dem Gewinner ein Preisgeld in Höhe von 165.000 Euro - verteilt auf die drei Disziplinen:

  • Counter-Strike: Source
  • Counter-Strike 1.6 (u. A. mit den Berlinern Nils „bara“ Waldowski und Kai „blizker“ Lüneburg)
  • Warcraft 3 (u. A. mit Berliner Spieler Alexander „iNSoLeNCE“ Hein)

Doch neben den “Großen Profis ” dürfen diesesmal auch die kleinen Lichter ran - sprich: die Eltern! Erstmalig wird dieses Jahr eine extra LAN-Veranstaltung für die Erzeuger der jungen eSports-Elite stattfinden. (Ein Bild, welches Ich zu gerne bei der nächsten Fußball-WM sehen würde…) Neben der Chance, einmal die Passion ihrer “lieben Kleinen” nachzuerleben wird es Diskussionsrunden und Vorlesungen zum Thema Medienkonsum geben. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen Turtle Entertainment, spielbar.de, (natürlich) der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Spieleratgeber NRW vom ComputerProjekt Köln e.V., dem Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln und dem GameParents e.V.

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