Es sind die ersten Aufnahmen aus der Beta, mit denen euch Valve auf den Geschmack bringen will. Aber kann sich Counter-Strike wirklich nochmal etablieren?

Counter-Strike: Global Offensive ©flickr.com / CS:GO - Counter-strike: GO
Counter Strike: GO versteht sich als Versuch, die Hardcore-Fangemeinschaft des ehemaligen Genre-Königs Counter-Strike (1.6) mit dem Casual-Spieltyp zu verknüpfen. So sagt es zumindest Valve. Dazu wollen sie plattformübergreifende Matches von PC-, xBox360 und PS3-Spielern ermöglichen. Auch unsere Apple-Jünger mit ihren Macs sind als Spieler von “Global Offensive” schon von Beginn an eingeplant.
Die Angst unserer Hardcore-Monsterkill-Affinen ist klar: ob der drohenden Casualisierung können sie eigentlich nur verlieren. Denn jedes “Aufeinanderzukommen” bedeutet für sie einen knallharten Verlust.
Nach dem der Zeitplan vom Entwickler und Publisher Valve offenbar etwas durcheinander kam - ursprünglich war die geschlossene Beta bereits für den Oktober geplant, die offene sollte Ende des Jahres folgen und der Release-Termin war für den Anfang des nächsten Jahres erdacht - gibt es nun Neuigkeiten.
Nach zunächst unbekannt gefristeter Verzögerung dieses geschlossenen Betatests sind vor zwei Tagen erste Ingame-Aufnahmen auf Youtube aufgetaucht. Neben konsolengeprägten Kreismenüs scheint eigentlich alles wie immer: die Charakter fließen und rutschen förmlich auf dem Boden wie auf Schienen hin und her und von Ergomentrie ist nichts zu sehen - haben wir tatsächlich unseren Shooter wieder?
Hier könnt ihr einen Blick auf das neue alte werfen, denn sage und schreibe eine neue Brücke hat sich in de_dust eingeschlichen:
Ob mit soviel Wagemut noch etwas zwischen all der hochtrabenden Konkurrenz mit Namen Battlefield und Call of Duty zu reißen ist?