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Archiv: Preview

Lange durften wir warten, mittlerweile wurde es bereits vor einiger Zeit angekündigt - der dritte Diablo-Teil kommt und mit ihm eine Stange an Neuerungen.

Diablo  und vor allem dessen Nachfolger Diablo II hatten sich damals vor allem aufgrund ihres süchtig machenden Gameplays und der genialen Battle.net-Unterstützung etabliert. Jetzt warten Heerscharen von Fans darauf, endlich wieder die Streitäxte, Kriegssensen und fiesen Zauber auspacken zu dürfen, geifern voller Begeisterung den Gameplayvideos und Infos auf der offiziellen Diablo III-Seite entgegen und rätseln angespannt, was wohl die letzen beiden der fünf neuen Klassen sein werden.

Denn bekannt sind bis jetzt nur drei Protagonisten, die man jeweils in eine männliche oder eine weibliche Hülle packen dürfen wird - den alteingesessenen Barbaren mit neuen Fähigkeiten und Flächenschadenoptionen, die Zauberin, die mit komplett überarbeitetem und neuem Magie-Arsenal daherkommt, und den Hexendoktor oder Schamanen, jene mysteriöse Charakterklasse, die bis auf Weiteres den beliebten Necromancer ablösen soll, weil sich die beiden sonst zu ähnlich gewesen wären.

Der offizielle Trailer zum neuen Diablo III

Ob wir den Totenbeschwörer wiedersehen werden, wussten die Entwickler selbst noch nicht so genau, er könnte aber laut diesem Interview mit Jay Wilson auf MTV.com mit einem AddOn kommen. Wilson ist Lead Designer bei Diablo III und weiß noch mehr Spannendes zu berichten.

Blizzard legt sich mächtig ins Zeug und selbst wenn - was die Charakterklassen betrifft - nie alle Gemüter gnädig gestimmt sein werden, so arbeitet man auf Hochdruck an einem weiteren Hack’n'Slay-Fest  in bester Diablo-Manier, auch wenn das nicht gerade wenige Änderungen dessen, was man von langem Diablo II-spielen gewohnt ist, mit sich bringt.

Was sich so alles ändert und wie es mit dem Battle.net in Zukunft aussieht erfahrt ihr im zweiten und dritten Teil unseres Diablo III-Previews.


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Schön wird die neue Welt von Bioshock 2. Das Spiel geht in die zweite Runde - jetzt kam der entsprechende Trailer zum Spiel raus.

Der erste Teil des Egoshooters hat bereits eine neue Grafik-Dimension eingeleitet - mal vom Spielreiz ganz abgesehen. Aber der zweite Teil verspricht eine hervorragende Grafik - und wenn ich so sagen darf: eine neue Generation von Grafiken bei Spielen.

Bioshock © Flickr /Andrew*
Der Trailer soll die Wartezeit auf Bioshock 2 versüßen.

Ein Nachteil an der tollen Grafik wird aber sicherlich sein, dass man ohne einen hochauflösenden HD-Monitor nicht all zuviel von der fetten Grafik hat. Aber um sich selbst ein Bild davon zu machen, lohnt es allemal sich das Video, das erst heute veröffentlicht wurde, zu Gemüte zu ziehen.

Das Youtube Video ist natürlich nicht in HD-Qualität, aber es gibt einen Vorgeschmack..

Dass es einen Nachfolger des Spiels geben wird, weiß man bereits seit März diesen Jahres. Und wie das immer so ist, sollte Bioshock 2 schon im August herausgekommen sein, aber dem ist nicht so. Dafür gabs eben heute die Preview.

Es wird gemunkelt, dass der zweite Teil in den Tiefen der Gewässer von Rapture spielen soll, aber der Verteiber Take 2 hat dies bisher nicht bestätigt. Die Engine für dieses Werk soll diejenige von Unreal Tournament 3 sein.

Eines ist zumindest schon mal sicher, der Kopierschutz wird nicht so hart sein, wie beim ersten Teil. Damals konnte man das Spiel nur fünf Mal installieren - danach ging es nicht mehr.  Nach dem Protest von etlichen Fans wurde dieses Sicherheitspaket nicht mehr eingebaut.

Für knapp über 50 Euro soll es dann zu Haben sein. Ob es nur für PC oder nur für PS3 rauskommt, weiß man noch nicht.


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Die Gerüchteküche brodelte schon etwas länger, aber jetzt ist es offiziell bekannt gegeben worden. Interplay arbeitet gerade an einem neuen Online-Rollen-Spiel: Fallout-MMO.

World of Warcraft bekommt eine gefährliche Konkurrenz. Heute hat Interplay bestätigt, dass sie an “Fallout-MMO” herumwerkeln. Eigens hierfür hat man den Fallout-Kenner Chris Taylor als Lead System Designer unter Vertrag genommen. Im Vorfeld hatte Interplay bekanntgegeben, dass sie rund 30 Millionen US-Dollar bräuchten, um dieses Spiel für den PC zu programmieren.

Fallout-MMO © Flickr /Torley
Am Online Rollen-Spiel Fallout wird gearbeitet

Schon zuvor hat der Arbeitstitel des Konzepts “Projekt V13″ darauf hingedeutet, dass es sich um die Fortsetzung des Fallout-Spiels handle. Zudem hatte die Firma Interplay die übriggebliebenen Rechte von Bethesda Softworks an Fallout gekauft. Bethesda arbeitet derzeit aber immer noch an “Fallout 3″.

Interplay war erst im März wieder zu Kräften gekommen, zuvor war das Unternehmen sehr angeschlagen. Interplay meldete für 2007 ein Plus von 5,8 Millionen US-Dollar, worauf der Großteil aus Lizenzeinnahmen für Fallout kam.

Auf der Seite von Interplay wird auch bekannt gegeben, dass ihr neuer Sitz in Orange County in US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet hat.


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In den Ubidays 08 präsentierte Ubisoft wieder seine neusten Titel für die kommenden Quartale. Einer dieser Titel heißt Tom Clancey’s Endwar. Auf dem ersten Blick erinnert dieses Spiel stark an World in Conflict. Doch was kann es wirklich und viel wichtiger, was unterscheidet es von bisher veröffentlichten Spielen?

Ingameszene @ endwargame.com / Ubisoft

Als Erstes sollte man doch wohl die wichtigste Neuerung erwähnen: In Tom Clancey’s Endwar wird das Spiel fast ausschließlich mit der eigenen Stimme gespielt. weiterlesen »


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