Ist eine DSL Flatrate für E-Sport eigentlich notwendig? Eine oft gestellte und dadurch nicht weniger interessante Frage, die jeder selbst für sich entscheiden muss.
Mit einer DSL Flatrate für eSport ist die Verbindung schneller und die Kosten weniger. Abgesehen davon, dass Flatrates so verbreitet sind, dass man kaum um ein solches Angebot herum kommt, ist es gerade für Spielen von Esports online eine praktische Angelegenheit.

Eine DSL Flatrate für eSport ist praktisch, aber nicht zwingend notwendig
Fakt ist allerdings, dass man nicht nur einen Breitbandanschluss haben sollte, um seinem Esport Team nicht hinterher zu hinken, sondern als Bedingung zur Teilnahme in einer Liga sogar haben muss. Der Sinn und Zweck an einem Turnier teilzunehmen liegt ja gerade darin, zeitgleich mit der E-Sports Community agieren zu können, da eignet sich eine schnelle Internetverbindung natürlich besser, als ein 56K Modem.
Eine DSL Flatrate hat gerade für uns Esportler eine Menge Vorteile: Zum einen kann man ewig im Netz, und damit im Spiel, bleiben, ohne sich Sorgen um die Kosten zu machen. Zum anderen muss man sich nicht ständig neu einwählen, beziehungsweise über ein Startcenter die Verbindung aufbauen lassen, wenn man permanent online ist. Auch das hilft dabei, die esportliche Begegnung ohne Tücken austragen zu können. Es wäre ja auch arg ärgerlich, wenn man seinen Clan alle drei Minuten im Stich lassen müsste, da die Internet-Verbindung sich neu aufbaut.
Ob nun eine DSL Flatrate Vergleich notwendig ist, um beim eSport in einer Liga seinen Spaß zu haben, ist natürlich eine Gewissensfrage und bezieht sich nicht zuletzt auch darauf, wie oft und wie lange man sich bei seinem Lieblingsspiel im Netz aufhält. Notwendig ist die DSL Flatrate vielleicht nicht unbedingt, praktisch ist sie jedoch allemal.
Blizzard geht seit dem neuen AddOn “Wrath of the lich king” stark auf die Casual-Spieler zu. Viele große Raidgilden fühlen sich daher unterfordert. Ist die zeit der großen Elite-Gilden vorbei?
Groß durchstarten wollte man bei SK Gaming und Nihilum, als die beiden weltbesten Gilden sich zum Bündniss “Ensidia” (ehemals “25th november” nach dem Gründungsdatum) zusammenschlossen. Groß durchstarten wollte auch die Gilde “Mental Madness” unter der Führung des Ex-Affenjungen Kreeki. Mindestens Platz drei in der Welttrangliste war das ambitionierte Ziel der jungen Gilde.
“Online-Rollenspiele und eSport sind zwei unterschiedliche Welten”, sagen sowohl MMO-Fans, als auch eSportler. Auch wenn World of Warcraft mit der Arena seit einigen Jahren versucht, als Online-Vertreter in der esport-Welt Fuß zu fassen (Ehrlich Blizzard, seid ihr mit WC3 und Starcraft denn nicht schon dominant genug auf diesem Gebiet?) haben es die Massenspiele allgemein eher schwer, als kompetitive Titel ernst genommen zu werden.
Dabei ist es in der Theorie doch so einfach. Warum Spiele herausbringen, mit deren mehrspielermodus man dann Ligen veranstaltet, anstatt einfach die Spiele von vornherein mehrspielerbasiert zu konzeptionieren? (Nicht, dass die Macher von Counter-Strike das nicht auch getan hätte, aber das basiert ja nach wie vor auf dem Singleplayer-Titel “Half Life“.) weiterlesen »
Wie kann ich das “Schwimmen” meiner Maus unterbinden? Was tun, wenn der Gegner mit “French Dancing” anfängt? Und was zur Hölle ist ein “Listchecker”?
Diese und weitere Fragen werden nun von den kompetenten Mods und Usern der eSports-website readmore.de beantwortet. Das Projekt sieht sich als “Nachschlagewerk für alle eSport-Fans” und bietet im Grunde eine konzentrierte Sammlung der wichtigsten Foren-Quotes. So entfällt lästiges Suchen und der geneigte Gamer kann sich schnell und bequem seine Antworten zusammensuchen. Sowohl die Themenvielfalt (bisher beschränkt auf “Counter-Strike : Source“, “Warcraft 3” und “Sonstiges”), als auch die Vielfalt der angezeigten Einträge wird natürlich im Laufe der zeit erweitert.
Freiwillige können selbst Beiträge beisteuern und somit ihr Wissen (z. B. die Lösungen selbst erlebter Probleme) einer breiten Masse zugänglich machen. Hierzu einfach eine E-Mail an library@readmore.de schicken und euer Vorschlag wird - selbstverständlich mit Link auf euer Profil (sofern vorhanden) in die Datenbank eingearbeitet. Ein Muss für alle Hobby-Wikipedianer, Enzyklopedisten (Ich finde, das Wort sollte umgehend in den Duden aufgenommen werden!) oder einfach eSportler mit gesteigertem Mitteilungsbedürfnis.
Die siebten internationalen E-Sports Wettkämpfe finden in Athen statt, aber das Finale findet in Paris statt. Einige Finalisten sind auch schon bekannt.
Schon seit Oktober, aber noch bis zum Juni 2009 spielen in Athen die Spieler und Fans von E-Sports aus allen Teilen der Erde. Bei dem Turnier geht es wie immer um die Spiele: Counterstrike (M/W), Warcraft III, Defense of the Ancients (DOTA), Quake III und Trackmania.

Die 7. ESWC findet in Paris statt
Erst vom 26. bis zum 28. Juni 2009 werden die Finalisten dann aufeinander treffen und der Welt zeigen, was es heißt zu Zocken. Das Finale findet im Rahmen der vierten Gaming Show von Paris statt. weiterlesen »
Ne, ehrlich.
2005 war Release, seit August diesen Jahres ist die Version 0.8 der BF2 Mod zum Download verfügbar. Project Reality macht aus dem Original Battlefield 2 einen um Welten realistischeren Shooter. Für alle, die wie ich dem Casual-Shooter Battlefield Heroes nicht unbedingt was abgewinnen können. Und alle anderen, die sich überzeugen lassen wollen.
Wie jedes Jahr öffnet die Games Convention, die größte Computerspiele-Messe Europas, ihre Pforten in Leipzig. In der Vergangenheit etablierte sie sich und gewann von Jahr zu Jahr mehr Interessenten. So kann diese Messe erstaunliche starke Gewinne verzeichnen. Traditionell findet sie wieder im August in Leipzig statt. Was kann man dieses Jahr von der Games Convention, kurz GC, erwarten?
An satten vier Tagen präsentieren die Fachleute, an ihren Ständen, ihre neusten Produkte und Spiele. Oftmals werden die Produkte in extrem aufwändigen Präsentationen ins richtige Licht gerückt. Damit man eine Vorstellung bekommt, wie umfangreich das Angebot ist, brauch man sich nur einmal die Ausstellerzahlen anzugucken. 2006 waren es „nur“ 374 Aussteller und bereits ein Jahr später, also 2007, waren es bereits 503 Aussteller. Diese Bilanz wird sicherlich weiter geführt werden.
Natürlich gibt es nicht nur jede Menge Stände, sondern auch jede Menge Entertainment. In vier Hallen und auf einer Freifläche gibt es alles, was einem das Herz öffnet. Große Spielstände, viele Prominente, eine große Auswahl an Fun-Sportarten und eine fantastische Show sorgen für stundenlangen, abwechslungsreichen Spaß.
Erstmals kommt auch ein Konzert dazu, welches sonst nur aus Amerika bekannt ist. Für wahre Gaming-Freunde ist es ein Muss. In diesem Konzert werden sehr viele bekannte Stücke, die man aus den Computerspielen kennt, live performed. Ein Symphonieorchester, spektakuläre Lichteffekte und gute Schauspieler bringen ordentlich Leben ins Konzert. Die Zuschauer haben zugleich auch die Chance, die dementsprechenden Spiele zu spielen. Die Premiere in Deutschland findet am 20.08.2008 in der Leipzig Arena statt. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Daten & Fakten:
Tageskarte: 12,00 €
Tageskarte ermäßigt: 8,50 € (gültigen Nachweis für Ermäßigungsberechtigung vor Ort)
Abendkarte (ab 15.30 Uhr): 6,00 €
Tageskarte Kind (6 – 12 J.): 4,50 €
Tageskarte Eltern (Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder bis 18 Jahre): 8,50 €
Dauerkarte: 29,50 €
Do, 21.08.2008 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Fr, 22.08.2008 09.00 Uhr - 20.00 Uhr
Sa, 23.08.2008 09.00 Uhr - 20.00 Uhr
So, 24.08.2008 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Die letzte Intel Friday Night vor den großen Finals steht an. In Dortmund, wo letzte Woche die Intel Friday Night statt fand, ging ordentlich die Post ab. Alternate aTTaX lieferte gegen hoorai ein spannendes Counterstrike Match und gewann schließlich, in Fifa 08 spielten mTw gegen SK Gaming und in Warcraft 3 spielten HasuObs, von mousesports, und dArk, von Alternate, gegeneinander. Was verspricht die nächste Intel Friday Night?
Diesmal findet das Event am 30. Mai in der CCH in Hamburg statt. Alle Gamer die wollen, sind recht herzlich eingeladen dort hin zu kommen. Man kann dort den Pro-Gamern über die Schulter gucken, wenn sie ihre Ligaspiele spielen oder in der Free-Gaming-Area einfach mit Freunden und anderen Besuchern spiele wie Fifa 08 oder Counterstrike zocken. Natürlich gibt es für die besten Zocker auch jede Menge attraktive Preise zu gewinnen. Für echte E-Gaming Freunde ist dieses Event ein MUSS und der Eintrittspreis von 3€ bzw. nur 1€, für Premium-User der ESL, ist auch nicht übertrieben. Um einen Vorgeschmack zu bekommen, wie es in Hamburg aussieht, ist hier ein kleiner Trailer.
Für diesen Abend sind wieder sehr spannende Matches angesagt: So muss mTw gegen mousesports in Counterstrike 1.6 auf der Map de_train antreten. Wie zu erwarten ist, freut sich die ganze Community auf dieses Match und ist dabei sehr gespaltener Meinung, wer dieses Spiel gewinnen wird. Desweiteren spielen Protois und miou Warcraft 3 gegeneinander und für die Counterstrike Source-Fraktion stehen mTw und n!faculty sich auf de_inferno gegenüber. Wer diese einzigartige Atmosphäre im Hamburger Congress Centrum nicht verpassen will, für den sind hier die genaueren Daten:
Die Location:
Congress Centrum Hamburg
Marseiller Straße 2
20355 Hamburg
Weitere Details:
Einlass: 18:45 Uhr (Showbeginn: 20:00 Uhr)
Mindestalter: 16 Jahre! Personalausweis mitbringen!
Ja, er ist schon etwas ganz Besonderes, der gute Günni. So wortgewandt, gebildet, immer fest zu seiner meinung und seinen Werten stehend kämpft er doch mutig und tapfer weiter gegen die unaufhörlich rotierenden Windmühlen virtueller Gewalt, verrohung, Schmutz, Schund und Verderbnis der armen, unmündigen, so unschuldig dem Computerwahn verfallenen Jugend…
Doch was ist das?
Hat da nicht gerade ein gewisser Günther Beckstein… Nein, das kann nicht mein Freund Günni gewesen sein! Wer sich da auf’s widerwärtigste angebidert hat auf dem “Munich Gaming” Kongress, das muss ein Doppelgänger gewesen sein. Ein hinterhältiger Betrüger, der sich als unser aller Idol aus dem Frankenlande ausgibt, und dann schlicht gegen alles spricht, was sich der gute Günni in den letzten Jahren an Hasstiraden gegen Spieler erlaubt hat?
“Liebe Gaming-Freunde”, begann er seine Rede! “Sehr geehrter Herr Peter Molyneux“, zitierte er seinen Notizzettel! Kann das wirklich der Mann gewesen sein, der noch vor Kurzem gewettert hat, man müsse “Killerspieler” jagen und bestrafen wie pädophile Pornografen? Kann das wirklich der Mann gewesen sein, der ein umfassendes Herstellungsverbot sämtlicher gewalthaltiger Computerspiele forderte?
Nun, sollte es sich entgegen aller Mutmaßungen TATSÄCHLICH um meinen lieben, guten “Gaming-Freund” Günni beckstein gehandelt haben (Gästeliste der Munich Games, Bildmaterial, Gamestar-Bericht und Foren-Diskussionen sprechen immerhin dafür) gibt es wohl nur eine logische Erklärung: Er muss unser erfolgreiches Schwesterblog gelesen haben!
Vielleicht hat ihn meine kleine Artikelreihe über die steigende Finanzkraft von Computerspielen, die mittlerweile immerhin mehr Geld umsetzen als die Musik- oder Filmindustrie, letztendlich doch überzeugt, dass es vielleicht nicht ganz so schlau wäre, auf diesen lukrativen Markt aufgrund eines persönlichen “Ahab-Komplexes” zu verzichten. Da Politiker ja ohnehin die wahren meister im Ar***kriechen, “Fähnchen-nach-dem-Wind-Ausrichten” und opportunistischem “Meinungs-Slalom” (WOW-Spielen gemeinhin auch als “mentaler Stance-Dance” bekannt) sind, dürfte es ihm also auch nicht allzuviel Mühe bereitet haben, einmal seinen Neffen anzurufen, damit der ihm erklärt, wie man den Computer anschaltet und anschließend im “Zwischennetz” nach Verkaufszahlen für den deutschen Erfolgstitel Crysis zu forschen.
Nur zur Erinnerung: In einem Interview des Spiegels mit den Yerli-Brüdern (Die Gründer von Crytek, dem Entwickler von Far Cry und Crysis) war zum Thema Weitsicht bayerischer Politiker im Hinblick auf die Finanzkraft des neuen Spielemarktes folgendes zu lesen:
SPIEGEL ONLINE: Haben sie sich um staatliche Fördermittel bemüht?
Avni Yerli: Klar. Der bayerische Staat subventioniert neue Technologien mit der “Software-Offensive Bayern”. Wir haben uns um 500.000 Euro beworben, die Gespräche liefen gut. Aber nach einem Jahr kam die Absage der Bayerischen Staatskanzlei. Die haben uns am Telefon erzählt, wir seien bekannt als Hersteller des gewaltverherrlichenden Ballerspieles “Far Cry”. Damit könne sich Bayern nicht identifizieren, eine Förderung wäre daher ausgeschlossen. Das war’s dann.
Tja Günni, das war’s dann. Ich glaube, mehr kann man dazu wirklich nicht mehr sagen. Zum Glück sind wir Spieler aber intelligent genug, um zu erkennen, dass es sich bei dem widerlichen Geschleime vom Munich Gaming - Kongress KEINESFALLS um unseren seriösen, standfesten, immer ehrlichen Freund Günni Beckstein gehandelt haben kann.
Oder um seine Logik in diesem Fall anzuwenden: Wer Günther Beckstein glaubt, bringt auch kleine Katzen um und überfährt Schulkinder!
Die alte Frage heißt heute mal nicht “zu mir oder zu dir?”, sondern “FIFA oder PES?” Wer hat 2008 im direkten Vergleich die Nase vorn?
Die beiden Serien sind immer wieder im Lokalderby aufeinandergetroffen, immer wieder sah es so aus, als würde Fifa im Mainstream durch bessere Grafik und vollständigere Lizensierung gegenüber Pro Evolution Soccer den Sieg davontragen.
Auch in diesem Jahr bietet sich nichts neues: Betrachtet man die ESL Charts, liegt FiFA 08 zwei Plätze vor PES 08 in der Gunst der Spieler. Fragt sich langsam wirklich nur: Woran liegt das?
Aus Sicht der PS3 Spieler mag sich diese Frage nicht so drastisch stellen, weil hier die Next-Gen-Grafik bereits implementiert wurde. FIFA 08 sieht auf der PS3 verdammt gut aus, ähnlich wie bei FIFA Street überragt hier wohl der Glanz die inneren Werte.
FiFA 08 kann:
- gut aussehen
- alle Spieler und Vereinsnamen
- Tricks am Ball
- Pässe in den Raum
- etwas weniger Arcade-lastig sein als vorherige FIFA-Titel
- einen Karrieremodus, in dem man statt allen 11 nur einen Fußballer spielt
PES 08 kann:
- eigene Ballphysik (!)
- Animationswunder
- noch mehr Tricks am Ball
- sehr gute KI
- menschliche Torhüter
- super implementierter Schiedsrichter
- Schwalben
Auf dem PC ist die Sache sowieso klar. Hier sieht FIFA 08 leider grottig aus, weil EA sich nicht getraut hat, Next-Gen-Grafik zu verwenden, weil das sonst PC User mit schwächeren Rechnern ausgeschlossen hätte. Das heißt, auf dem PC ist Pro Evolution Soccer schöner als Fifa, auch ein Novum im Derby. Damit putzt PES auf dem PC den schwächelnden Favoriten eindeutig vom Platz.
Auf der PS3 lasse ich mich zu einem 4:3 nach Verlängerung überreden, die Atmosphäre von EAs Titel ist einfach noch besser.
Wenn die Entwickler von Pro Evolution Soccer es jemals hinbekommen sollten, für ihre Serie aktuelle Grafik sowie endlich die kompletten Lizenzen zu implementieren, hätte Fifa nicht den Hauch einer Chance.
FIFA 08 sieht top aus, PES ist innen drin einfach das bessere Spiel, das gilt 2008 mehr denn je.