Mit Killzone 2 hatte Sony beim Erscheinen der PS 3 ein ganz heisses Eisen im Feuer - Das Spiel setzte definitiv Masstäbe. Nun sind erste Detail zum Nachfolger Killzone 3 veröffentlicht worden, die auf grosses hoffen lassen. Wird Sony sich selbst übertreffen und das Genre der First-Person-Shooter erneut revolutionieren?
Bereits die ersten Trailer zu Killzone 2 sorgten vor dem Release der PS 3 für reihenweise offene Münder. Nie zuvor gab es derart realistischen First-Person Combat in High Definition auf einer Konsole zu sehen. Obwohl noch kein offizieller Trailer zu Killzone 3 existiert, lässt sich bereits jetzt vermuten, dass der Titel für grossen Wirbel sorgen wird. Es wird sich um eine unmittelbare Fortsetzung des zweiten Teils handeln, jedoch mit einigen vielversprechenden Neuerungen im optischen Bereich. Die Entwickler setzten auf High-End 3D Technologie, um den Spieler vollends in das Geschehen einzubinden, und so dem Begriff Ego-Shooter eine ganz neue Bedeutung zu verleihen.
Killzone 3 - Sev kehrt zurück
Auch in der Fortsetzung schlüpft der Spieler in die Rolle von ISA-Sergeant Tomas “Sev” Sevchenko und zieht in den Kampf gegen die Helghast. Die Situation weiterlesen »
Der eSport hat nicht nur Feinde unter Pädagogen und Politikern - anders als zum Beispiel die Absage des ESL-Turniers in Nürnberg letztes Jahr vermuten ließ. Mit einem klaren Bildungsauftrag gehen die Schulmeisterschaften bereits in die vierte Runde. Etwa 30 Schulen aus Deutschland treten in dem eSports-Turnier gegeneinander an, das von dem international agierenden Unternehmen Turtle Entertainment ausgerichtet wird.
Auf bessere Zeiten durften Games-Fans bereits vor zwei Jahren hoffen, als Kölns Oberbürgermeister und der Medienminister von NRW die Entwicklung der jungen Gamingkultur begrüßten. Der Veranstalter erklärt das pädagogische Konzept auf seiner Website wie folgt: „Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikation und das Verstehen von Computerspielen als Sportart sind bei der eSport Schulmeisterschaft gefordert. Durch erfolgreiches Spielen können die Schüler das Lernklima an ihrer Schule verbessern.“ Die Schulmeisterschaften fördern aktiv die Akzeptanz von Computerspielen und setzen ein positives Zeichen. In den Foren diskutieren die Schüler denn auch rege Turnierregeln, Anmeldungen, Endspielergebnisse - Amokläufe eher weniger.
Mit Doom 4 und Rage hat id Software zwei ganz heisse Eisen im Feuer. Um die Fans schon mal richtig heiss zu machen, liess sich Pete Hines von Bethesda zu ein paar vielversprechenden Statements hinreissen. Bis jetzt gibt es aber immer noch keine Screenshots der vierten Auflage des Horrorshooters.
Doom 4 ist momentan definitiv der am sehnsüchtigsten erwartete Egoshooter, schliesslich hat die Reihe aus dem Hause id seit den neunziger Jahren Tradition. Als Vorgeschmack wird es erstmal Rage geben, ein postapokalytisches Spektakel, mit dem id Neuland betritt. Leider wird der Titel in diesem Kalenderjahr nicht mehr erscheinen, von Doom 4 ganz zu schweigen. Doch es gibt mal wieder neue Bilder von Rage, die auf jeden Fall Lust auf mehr machen.
Doom 4 und Rage - id Softwares neue Hoffnungsträger
Mit ihrem ersten Release wurden sie 1992 zur Legende, und erfanden nebenbei den modernen First-Person-Shooter. Gerade weil das Spiel in Deutschland sofort indiziert wurde, hatte jeder die Ballerorgie auf dem Nazischloss sofort auf dem Rechner. weiterlesen »